Tag 8

Die Fahrt durch die Alpen war heute ok, das Wetter so lala, weshalb ich es vorgezogen habe, hauptsächlich der A13 zu folgen.

Was im Übrigen den Reiz hat, dass man die Berge viel länger und intensiver betrachten kann als bei einer Fahrt auf kurvigen Nebenstraßen, wo die Straße selbst schon einen großen Teil der Aufmerksamkeit beansprucht.

Eine gute halbe Stunde vor dem San Bernardino war ich dann schon so verfroren, dass ich lieber durch den Tunnel gefahren bin statt über den Pass, der ohnehin in dunklen Wolken lag. Bei 6 Grad (lt Wetterstation auf dem Berg) und Eispfoten musste ich nicht lange überlegen. Im Gegensatz zum St Gotthard Tunnel ist der San Bernardino mit seinen knapp 7 km auch ein kurzes Vergnügen.

Am frühen Abend komme ich in Verbania Suna am Lago Maggiore an, wo es warm ist, und freue mich über den freundlichen Empfang im Hotel.

Terrasse mit Blick auf den Lago

Das „Albergho Pesce Doro“ ist ein hübscher Bau am Seeufer mit Zimmern auf 2 Ebenen, die sich alle zu einem Patio hin öffnen.

Nur ein paar Schritte vom Hotel entfernt finde ich eine Stelle, von der ich morgen früh mit dem SUP starten kann:

Yippieh

& Gute Nacht

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