Eboli – Diamante – Tropea

Die Glasfaserleitungen von netCologne sind in Ordnung, aber die Geburtstagsgrüsse…

Naja, bei der Gelegenheit, liebe Netcologne: vielleicht könnten Sie Ihrem Spamfilter ja einmal mitteilen, dass ich nicht unter schwachen Erektionen leide. Dankeschön.

Bei mir geht es weiter nach Tropea.

Vorher übernachte ich noch einmal in Diamante, das sich mit über 300 Wandgemälden an den Häusern, den Murales, schmückt.

Für eine Nacht ist das Zimmer bei Paolo ok. Er trägt ein Hemd mit der Aufschrift „the last gentleman“ und rät mir als solcher dringend von der Fahrt ins Aspromonte ab, ´Ndrangheta und so. Na super, das wollte ich hören. Ich werde einfach solange Einheimische dazu befragen, bis die Antworten zu meinen Reiseplänen passen.

Diamante ist für einen Abend schon sehr nett, verführt mich aber nicht zum Dableiben.

Schöne Strecke entlang der Küste zwischen Diamante und Tropea

In TROPEA begrüßt mich Aldo Piccolo* mit einem sterbensleckeren Eiskaffee.

Eiskaffee auf meinem Balkon am Rand von Tropeas Altstadt

Er ist unverkennbar stolz auf seine Eiskaffeemaschine, die mir ab sofort Tag und Nacht zur Verfügung steht und nach seiner Aussage die einzige ihrer Art in einem B&B ist.

Das Zimmer ist großartig, mit Designerlampen für Stimmungen aller Art unterschiedlich illuminierbar, im Bad: Regendusche und Fußbodenheizung. Eine herrliche Matratze und auf jeder(!) Bettseite Schalter, mit denen die Jalousien vor den bodentiefen Fenstern rauf und runter gefahren werden können, runden das Wohlfühlpaket ab.

Was ich insgeheim schon geplant hatte, ist ab sofort beschlossene Sache: hier werde ich ein paar Tage bleiben.

Schon am ersten Abend bestaune ich die Schönheit dieses Ortes.

Santa Maria dell Isola
Blick zum Stromboli

Ein guter Platz, um eine Pause einzulegen.

Gute Nacht

*und ja, er heißt wirklich so, ich habe unten seine Post gesehen 🙂

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